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Technische Trocknung

Ist Wasser in Hohlräume oder in die Dämmschicht eingedrungen, muss stehendes Wasser zunächst abgesaugt werden. Dann wird extrem entfeuchtete Luft (rel. Feuchtigkeitsgehalt zwischen 2 und 5 %) mit dem erforderlichen Druck in die durchnässten Hohlräume oder die Dämmschicht eingeblasen. Die trockene Luft reichert sich dort mit der Feuchtigkeit an und wird abgesaugt bzw. zum Teil wieder dem Raum zugeführt.

Aufgebaute Trocknungen mit Druckanlage und Kondenstrockner
Infrarotplatten zur Wandtrockung
Unterestrichtrocknung in Gewerberäumen

Kondenstrockner saugen die feuchte Raumluft an und geben sie entfeuchtet wieder in den zu trocknenden Raum ab. So wird im stetigen Zyklus eine schnelle, kontinuierliche Austrocknung des durchnässten Hohlraumes / der Dämmschicht erreicht, bzw. insgesamt die Feuchtigkeit dem Raum entzogen.

Zur Wandtrocknung kommen Infrarotplatten zum Einsatz. Auch hier wird die feuchte Luft mit Kondenstrocknern entfeuchtet.

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